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25. Januar 2016 Sport

Außergewöhnliches Sprintduell zwischen Leichtathletin und Eishockeyspieler: Inna Weit hat die Nase vorn / PSD Bank Meeting erneut ausverkauft

ART gegen DEG oder Düsseldorfer Olympiahoffnung gegen zweitschnellsten Skater der DEL: Im Sprintduell des Jahres zwischen Inna Weit und Alexander Preibisch hatte Inna Weit neun Tage vor dem PSD Bank Meeting (3. Februar) mit handgestoppten 7,13 Sekunden über die 60-Meter-Sprintdistanz die Nase vorn. Preibisch musste sich in einem spannenden Duell nur knapp geschlagen geben. Für den 24-Jährigen blieb die Uhr in der Leichtathletikhalle im Arena-Sportpark nach respektablen 7,22 Sekunden stehen.

Für das Stockheim Team Rio-Mitglied Inna Weit war das Duell ein erster Test im Hinblick auf das PSD Bank Meeting. Dazu wurde ein von vornherein ernstzunehmender Gegner ausgewählt, schließlich ist Alexander Preibisch nicht nur der schnellste Skater der DEG, sondern auch der zweitschnellste Skater in der DEL.

„Das war eine ganz besondere Idee vom Team des PSD Bank Meeting. Es war knapp heute, aber es hat gereicht. Jetzt freue ich mich auf das Meeting“, so die WM-Vierte mit der deutschen 4x100-m-Staffel bei den Weltmeisterschaften 2013 in Moskau. Die staatlich anerkannte Physiotherapeutin gab ihrem Kontrahenten vor dem Start noch Tipps, unter anderem erklärte sie ihm, welcher Fuß im Startblock vorne zu stehen hat. „Leider hat es nicht ganz gereicht, aber es hat echt Spaß gemacht. Ich verfolge die Leichtathletik regelmäßig, schließlich kommt meine Familie aus diesem Bereich“, so Preibisch, der als „Trostpflaster“ von Weit zwei Karten für das PSD Bank Meeting am 3. Februar überreicht bekam.

Begeistert vom Auftritt der beiden Sportler war auch August-Wilhelm Albert, Vorstand PSD Bank Rhein-Ruhr: „Vielen Dank an die beiden Athleten! Diese Aktion macht richtig Lust auf das PSD Bank Meeting in neun Tagen. Auch freut es mich, dass wir erneut ausverkauft sind. Das waren wir zwar auch schon in den vergangenen Jahren, aber noch nie so früh.“

„Dass wir wieder ausverkauft sind, ist kein Selbstläufer, sondern das Ergebnis einer immer wieder erneut akribischen Arbeit von allen Beteiligten“, erklärte Martin Ammermann, Geschäftsführer Düsseldorf Congress Sport & Event. „Das war heute ein sehr interessantes und spannendes Duell zwischen einer Spitzenläuferin und einem Spieler aus der Düsseldorfer Spitzenmannschaft der Stunde.“

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